Dienstag, 18. März 2008

GeoPortal.HRO: GeoRSS und Google Maps im Einsatz

Die Möglichkeiten agiler und interaktiver Geoinformationsanwendungen präsentiert die Hansestadt Rostock im Rahmen ihres Portals GeoPort.HRO. In einer Testumgebung zurVerknüpfung WMS-basierter Kartendienste mit den Produkten von Google haben Bürger die Möglichkeit, Objekte im Web auf Basis der Kartenwerke der Hansestadt Rostock zu digitalisieren und die Daten direkt in Google Maps oder Google Earth zu visualisieren. Die Daten werden mittels eines WFS-T Dienstes in einer raumbezogene Datenbank gespeichert.

Der Export nach Google Earth erfolgt über eine KMZ-Datei, die beim Download aus den aktuellen Daten generiert wird und so immer den aktuellen Stand bereitstellt. Auf diese Weise können digitalisierte Objekte mit verknüpften Sachdaten nahezu simultan in Google Earth visualisiert und abgefragt werden.

Die Daten werden mittels eines WFS-T Dienstes in einer raumbezogene Datenbank gespeichert. Der Export nach Google Earth erfolgt über eine KMZ-Datei, die beim Download aus den aktuellen Daten generiert wird und so immer den aktuellen Stand bereitstellt. Auf diese Weise können digitalisierte Objekte mit verknüpften Sachdaten nahezu simultan in Google Earth visualisiert und abgefragt werden.

Die Einbindung in die Webanwendung Google Maps wird über ein GeoRSS realisiert. EinKlick im GeoPort.HRO startet Google durch Übergabe aller Parameter und zeigt die Objekte im gewohnten Kartenbild. So können Daten der Stadt Rostock - beispielweise Standorte von Veranstaltungen - in Google eingebunden auf anderen Webseiten präsentiert werden ohne die gesamte Infrastruktur übernehmen zu müssen. Die komplette Lösung basiert auf Freier Software wie MapServer als WMS, GeoServerals WFS, PostGIS als Datenbank und Mapbender als Portalsoftware.

Die komplette Lösung basiert auf Freier Software wie MapServer als WMS, GeoServerals WFS, PostGIS als Datenbank und Mapbender als Portalsoftware.

geoportal.rostock.de/labs/

www.wheregroup.com